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Heizöllagerung

Kraftstoffbetriebene Zündeinrichtungen entzünden die Kesselflamme in Kohlekraftwerken mithilfe von Erdgas oder zerstäubten Heizölen der Qualitäten Leicht (Grad 2) oder Schwer (Grad 6). Auch Erdgas und Propan können verwendet werden. In Kombikraftwerken nutzen Gasturbinen oft Erdgas und flüssige Heizöle als Zündkraftstoff. Große Gasturbinen sind so ausgelegt, dass sie abwechselnd oder gleichzeitig mit Gas und flüssigen Kraftstoffen betrieben werden können. In Kraftwerken, die zwei Brennstoffe nutzen, muss ein Fehlstartbehälter vorübergehend Diesel aufnehmen, wenn ein Versuch zur Zündung der Turbine fehlschlägt.

Herausforderung

Rohöle mit niedrigerem Flammpunkt stellen eine größere Brandgefahr dar und erfordern umfangreichere Brandschutzmaßnahmen. Schalter und Messumformer müssen daher über entsprechende Sicherheitszulassungen verfügen.