Startseite Produkte Technologie Über uns Kontakt Neues/Veranstaltungen
 Magnetrol International
Durch­fluss­wächter
Externes Bezugsgefäß
Guided Wave Radar
Impulsradar
Magnetklappen­füllstand­anzeiger
RF-Füllstand­mess­geräte
Schwimmer-Füllstand­grenz­schalter
Schwingstab-Grenz­schalter
Thermischer Masse­durch­fluss
Ultraschall berührungslos
Ultraschall Füllstand Grenzschalter
Verdränger-Grenz­schalter
Verdränger­messumformer

 

Verdränger­messumformer
Flüssigkeits­füllstand-Messung mit elektronischem Verdränger­mess­umformer

Bei den elektronischen Verdränger­mess­umformern erfolgt die Messung anhand der Veränderung der Auftriebs­kraft, die durch eine Veränderung des Flüssigkeits­füllstandes verursacht wird. Diese Füllstand­änderungen erzeugen an dem an einer Mess­feder aufgehängten Verdränger eine vertikale Bewegung, die proportional zur Füllstand­änderung ist und die sich bis zum Kern innerhalb eines linearen variablen Differenzial­transformators (LVDT) fortsetzt.

Die Positions­änderung des Kerns in Abhängigkeit vom Füllstand induziert eine proportionale Spannung im sekundären Teil des LVDT. Diese Signale werden in der Mess­umformer­elektronik zu einem linearen 4-20-mA-Ausgangs­signal verarbeitet. Ein dickwandiges Schutz­rohr (E-Tube) zwischen Kern und LVDT dient dabei als statische und hermetische Barriere zum Prozess.


Flüssigkeits­füllstand-Messung mit pneumatischer Verdränger­steuerung

Wichtigste Elemente der pneumatischen Modulevel®-Steuerung sind die Magnet­kupplung, durch die der Regler mechanisch von der dichten Sensor­einheit getrennt wird; die Mess­bereichs­feder, die die Wirkung des Verdrängers dämpft; sowie der Regler­kopf, der ein moduliertes pneumatisches Signal von der vertikalen Bewegung des Verdrängers direkt proportional zum Eingang sendet.

Mit steigendem oder sinkendem Füllstand im Behälter hebt bzw. senkt sich auch der Verdränger. Diese Bewegung wird durch die Wirkung der Mess­bereichs­feder gedämpft, um bei turbulenten Medien eine Reaktion auf die raschen Schwankungen zu verhindern. Sie ist mechanisch an einen Anziehungs­ball in einem Mess­rohr gekoppelt.

Ein das Rohr umgebender Magnet folgt dem Anziehungs­ball und überträgt die Bewegung auf eine Dreh­nocke, die wiederum eine Ablenk­platte gegen einen Stutzen bewegt, der den Druck im Logik­schalt­glied steigert oder senkt. Das Ausgangs­druck­signal kann in vielfältiger Weise eingesetzt werden, um ein Steuer­ventil oder Signal für Alarm, Anzeigen, Prozess­steuerungen oder andere Einrichtungen zu betätigen.

Mit einem optionalen integrierten Regler werden zum Pilot­stutzen proportionale Signale durch ein zusätzliches Mess­ventil­system bearbeitet, sodass der Offset vom gewünschten Sollpunkt eliminiert wird.



Klicken Sie zum Vergrößern auf ein oder mehrere Bilder unten.


Funktionsprinzip des pneumatischen Modulevel-Mess­umformers

Funktionsprinzip des EZ-Modulevel-Mess­umformers

Weitere Informationen:

Letztes Update: 1/12/2003
 

Startseite | Produkte | Technologie | Über uns | Kontakt | Neues/Veranstaltungen
Copyright ©2013 Magnetrol International | Navigation | Standorte weltweit
Deutsch | English | Français